Manufakturen-Blog-PopArt-Projekt: Die Majolika-Manufaktur Cadinen (fragmentiert), bunt (Foto: Wigmar Bressel) - basierend auf einer Postkarte aus dem Jahr 1904 im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg; die Majolika war ein persönliches Projekt von Kaiser Wilhelm II. auf seinem Landgut im ostpeußischen Cadinen bei Elbing - da ihm ja auch die Königlichn Porzellan-Manufaktur in Berlin gehörte, wollte er diesmal mit dem günstigeren Material Ton und Produkten aus diesem den "Geschmack des deutschen Volkes fördern". Er selbst dankte ja im Jahr 1918 ab und mit dem Angriff der Roten Armee auf Ostpreußen im Jahr 1944 war dann auch in Cadinen bald Schluss. Heute werden dort aus dem guten Cadiner Ton immerhin noch Ziegel gebrannt.
Manufakturen-Blog-PopArt-Projekt: Die Majolika-Manufaktur Cadinen (fragmentiert), bunt (Foto: Wigmar Bressel)
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Die Majolika-Manufaktur Cadinen (fragmentiert), bunt

Manufakturen-Blog-PopArt-Projekt: Die Majolika-Manufaktur Cadinen (fragmentiert), bunt (Foto: Wigmar Bressel) - basierend auf einer Postkarte aus dem Jahr 1904 im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg; die Majolika war ein persönliches Projekt von Kaiser Wilhelm II. auf seinem Landgut im ostpeußischen Cadinen bei Elbing - da ihm ja auch die Königlichn Porzellan-Manufaktur in Berlin gehörte, wollte er diesmal mit dem günstigeren Material Ton und Produkten aus diesem den "Geschmack des deutschen Volkes fördern". Er selbst dankte ja im Jahr 1918 ab und mit dem Angriff der Roten Armee auf Ostpreußen im Jahr 1944 war dann auch in Cadinen bald Schluss. Heute werden dort aus dem guten Cadiner Ton immerhin noch Ziegel gebrannt.

08.06.2026 Manufakturen-Blog-PopArt-Projekt: Die Majolika-Manufaktur Cadinen (fragmentiert), bunt – basierend auf einer Postkarte aus dem Jahr 1904 im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg; die Majolika war ein persönliches Projekt von Kaiser Wilhelm II. auf seinem Landgut im ostpeußischen Cadinen bei Elbing – da ihm ja auch die Königlichn Porzellan-Manufaktur in Berlin gehörte, wollte er diesmal mit dem günstigeren Material Ton und Produkten aus diesem den „Geschmack des deutschen Volkes fördern“. Er selbst dankte ja im Jahr 1918 ab und mit dem Angriff der Roten Armee auf Ostpreußen im Jahr 1944 war dann auch in Cadinen bald Schluss. Heute werden dort aus dem guten Cadiner Ton immerhin noch Ziegel gebrannt. (Foto: Wigmar Bressel)

Wigmar Bressel
Wigmar Bressel lebt als Künstler, Blogger, Publizist und Unternehmer in Bremen; er ist Herausgeber des Internetportals Manufakturen-Blog.de

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